Mystik, Magie oder doch ein natürlich-physikalisches Phänomen?

Letzteres trifft zu! Tatsache ist, dass wir sie nicht sehen, nicht riechen, nicht schmecken oder hören können, aber dennoch kann man sie finden: Wasseradern, Gesteinsbrüche oder Erdverwerfungen und es ist allgemein bekannt, dass hiervon Strahlung ausgeht. Zwar sind diese nach den klassischen, wissenschaftlichen Methoden und Regeln der Physik nicht messbar, aber es gibt für dessen Existenz eindeutige Beweise: Der beste Freund des Menschen, der Hund, meidet diese Störfelder. Er fühlt es, wenn ihm sein Herrchen seinen Schlafplatz auf einem Störfeld eingerichtet hat und er legt sich lieber auf den kalten Steinboden, bevor er seine noch so liebevolle und kuschelige Ecke annimmt und benützt. Die Katze hingegen sucht geradezu nach diesen Störfeldern. Sie liebt die Stimulation und liegt am liebsten auf Wasseradernkreuzungen!

Während Tiere ihrem Instinkt folgen können, ist beim Menschen dieser Instinkt nur sehr wenig ausgeprägt. Man muss sich eine unterirdische Wasserader als so genannte geophatische Reizzone, ein geobiologisches Störfeld vorstellen. Bewegen wir uns mit einer Rute in ein solches Störfeld hinein, zieht sich die menschliche Muskulatur durch eine Reizung ganz unmerklich zusammen. Aufgrund diese Muskelreizung gibt man der Wünschelrute einen Impuls; man schickt Energie hinein. Und ganz egal, aus welchem Material diese Wünschelrute ist: Sie reagiert und je nachdem wie man sich als Rutengänger vorher eingestimmt – sich programmiert – hat, schlägt sie nach unten oder nach oben aus. Ein Naturwissenschaftler würde dies als „…neuropsychologisches Ergebnis eines ideomotorischen Prozesses“ erklären.