Wissenschaftliche Beweise

gibt es nicht! Ober besser gesagt: Noch nicht!

Schon früher hat es falsche Aussagen gegeben, welche erst in späteren Jahrzehnten fundamental widerlegt werden durften / konnten:

  • Die Erde ist eine Scheibe.
  • Es ist unmöglich, dass der Mensch fliegen kann, wie ein Vogel.
  • Christopher Kolumbus hat Indien entdeckt. Folglich hießen die Ureinwohner Indianer.
  • ...


Ähnlich ergeht es den Rutengängern von heute, nur dass man heutzutage nicht mehr auf dem Scheiterhaufen endet, wenn man etwas nicht wissenschaftlich beweisen kann.

Folgendes Zitat von Carl Friedrich von Weizäcker (Physiker u. Philosoph, 28.06.1912 - 28.04.2007), der ältere Bruder des Altbundespräsident Richard von Weizsäcker, spiegelt die derzeitige, wissenschaftliche Lage der Radiästhesie sehr gut:

"Eine Wahrheit in der Wissenschaft wird fast immer zuerst geahnt, dann umstritten und dann bewiesen. Den wirklich produktiven, den bedeutenden Forscher zeichnet ja meistens aus, dass er noch einen Instinkt, ein Gefühl, eine nicht mehr ganz realistische Wahrnehmung für Zusammenhänge hat, die weiter reicht als die der meisten anderen Leute und deshalb ist er zuerst an der betreffenden Wahrheit."